Sabine Cutner

02
Ap
Liebe Weggefährtin
02.04.2018 10:24

Ihr lieben Weggefährtinnen, Schwestern, Mütter und wundervolle Frauen in diesem heiligen Raum ☀️ ❤️ 🍀 🌸

Seit gestern bin ich endlich
einmal für mich 🙏🏽
Und es tut mir gut.

Müßiggang ist purer Luxus.
Das spür ich in allen Zellen.

Ich spüre eine „Zerrissenheit“
in mir und weiß,
das ich es nicht bin,
sondern nur mein Kopf es sagt.
Es ist gut.
Es ist alles so unendlich gut.

Und so füge ich mich in der Akzeptanz dessen, immer mehr zusammen,
weil alles sein darf.
Ich fühle mich gesegnet.

Ich sehne mich nach Berührung,
und zeitgleich ertrage ich sie nicht. Meine Weiblichkeit ist gleich einer offenen Wunde.
Es ist, als reißt sie immer weiter auf,
um endlich auszubluten.
Das aufreißen gleicht einer
großen Ent-Spannung und
trägt zur Linderung bei.
Ähnlich einem tiefen Atemzug der
Erleichterung.

Es wurde Zeit für mich.

In der Metamorphose ist die Raupe auch allein mit sich.
Ich wünsche mir vielleicht,
dass es jemanden gibt,
der den Raum für mich hält und schützt, für diese zerbrechliche Phase,
des Seins.
Eine Erinnerung aus vergangenen Tagen- Ägyptens- wo wir immer Jemanden hatten, der DA war und über uns wachte. 😊

Ach.... „seufz“ 😊 🙏🏽 ❤️

Jemand, der auf mich schaut,
mich lässt, mich bewahrt,
da ist. Da spüre ich ein Schutzbedürfnis... nicht aus Angst,
sondern aus dem Gefühl des Verständnisses heraus.

Ich weiß ja, das es diesen Anteil in mir gibt.
Und ER selbst noch mit sich „zu tun“ hat und ich deswegen im Außen schaue,
aber es nicht mehr zulassen kann, weil mein Inneres sich gerade ineinander fügt.

So geht es mir.
Wie geht es dir?

Sonnige Grüße von Herz zu Herz
und Seele zu Seele
Sabine 🐝 🌸

Wunderbarer Mann

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