Sabine Cutner

                                               Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen
 

DieLiebeSein - Psychologische Beratung
Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin :  Sabine Cutner, c/o: Freiraum, Berliner Str.12,
38165 Lehre
Termine nach tel. Vereinbarung Tel./Handy  0170 - 928 2963

 

  § 1 Anwendung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Verträge

1. Die von beiden Vertragspartnern akzeptierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Geschäftsbedingungen zwischen dem Psychologischen Berater und dem Klienten als Beratungs-
vertrag im Sinne der § 611 ff BGB soweit zwischen den Vertragsparteien nichts Näheres schriftlich vereinbart wurde.

2. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Klient das generelle Beratungsangebot des Psychologischen Beraters annimmt und sich an ihn zum Zwecke der Beratung und Unterstützung wendet.

3. Der Psychologische Berater ist berechtigt eine Beratung ohne Angaben von Gründen abzulehnen. Sowohl der Psychologische Berater als auch der Klient können einen bestehenden Vertrag jederzeit ohne Angabe von Gründen kündigen. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch für die bis zur Ablehnung der Beratung entstandenen Leistungen erhalten.


§ 2 Inhalt des Behandlungsvertrages/Beratungsvertrages

1. Der Psychologische Berater erbringt seine Dienste gegenüber dem Klienten in der Form, dass er seine Kenntnisse und Fähigkeiten zur Beratung, Unterstützung des Patienten/Klienten anwendet.

2. Der Psychologische Berater ist berechtigt, die Methoden anzuwenden, die dem mutmaßlichen Willen des Klienten entsprechen, sofern dieser hierüber keine Entscheidung trifft. Es werden vom
Psychologischen Berater Methoden angewendet, die in der Regel nicht uneingeschränkt anerkannt und auch nicht wissenschaftlich bewiesen sind. Ein subjektiv erwarteter Erfolg des Klienten kann
nicht garantiert werden. Wenn der Klient die Anwendung derartiger Methoden ablehnt und ausschließlich nach wissenschaftlich anerkannten Methoden beraten und unterstützt werden will,
hat er das dem Psychologischen Berater gegenüber zu erklären.

3. Der Psychologische Berater erbringt seine Leistungen in unterschiedlichen Settings. Eine Face-to-Face Behandlung/Beratung dauert 60 bis 120 Minuten. Abweichungen hiervon sind zu vereinbaren.

4. Die Beratung des Psychologischen Beraters ersetzen keine Untersuchung/Behandlung durch einen Arzt. Der Klient ist aufgefordert, sich bei Beschwerden mit Krankheitswert in die Behandlung
eines Arztes zu begeben.


§ 3 Mitwirkung des Patienten/Klienten

Zu einer aktiven Mitwirkung ist der Klient nicht verpflichtet. Eine erfolgreiche Beratung ist jedoch in den meisten Fällen nur bei aktiver Mitwirkung des Klienten möglich. Dies gilt insbesondere für
die Erteilung erforderlicher Auskünfte als Grundvoraussetzung für eine Beratung sowie angeratene und/oder notwendige ärztliche Untersuchungen.


§ 4 Honorierung des Psychologischen Beraters

1. Der Psychologische Berater hat für seine Dienste einen Honoraranspruch. Dieser richtet sich sofern nichts Näheres vereinbart wurde nach den Sätzen der Preisliste des Psychologischen Beraters.

2. Die Honorare sind nach jeder Behandlung vom Klienten bar gegen Erhalt einer Quittung zu bezahlen oder im voraus via Paypal. Nach Abschluss des Beratungsverhältnisses erhält der Klient
auf Wunsch eine Rechnung.

3. Der Klient ist darüber informiert, dass der Psychologische Berater keine Zulassung zu Krankenkassen, Beihilfestellen oder sonstigen Kostenträgern hat. Die Honorare sind von den
Klienten selber zu bezahlen.

4. Bei von Klienten ohne vorherige Mitteilung nicht in Anspruch genommenen, fest vereinbarten Terminen schuldet dieser dem Psychologischen Berater unabhängig vom Grund für den Ausfall ein
Ausfallhonorar in Höhe von 100% des Honorars.

Vereinbarte Termine, die nicht wahrgenommen werden können, sind vom Patienten / Klienten bis zwei Tage vor dem Termin zu verlegen, ansonsten gelten sie als nicht in Anspruch genommen und
es ist ein Ausfallhonorar von 100 % zu zahlen. Ausfallhonorare sind ohne Frist zahlbar.

5. Termine, die von Seiten des Psychologischen Berater abgesagt werden müssen, werden dem Patienten/Klienten nicht in Rechnung gestellt. Der Patient/Klient hat in einem solchen Fall keinerlei
Ansprüche gegen den Psychologischen Berater. Dieser schuldet auch keine Angabe von Gründen.


§ 5 Vertraulichkeit der Behandlung

1. Der psychologische Berater behandelt die Klientendaten vertraulich und erteilt bezüglich einer Diagnose, der Beratungen und sowie deren Begleitumstände und den persönlichen Verhältnissen des Klienten Auskünfte nur mit dessen ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung.

2. Absatz 1. ist nicht anzuwenden, wenn der Psychologische Berater aufgrund gesetzlicher Vorschriften zur Weitergabe der Daten verpflichtet ist beispielsweise Meldepflicht, bei Gefahr in Verzug – oder auf behördliche oder gerichtliche Anordnung auskunftspflichtig ist.
Dies gilt auch bei Auskünften an Personensorgeberechtigte, nicht aber für Auskünfte an Ehegatten, Verwandte oder Familienangehörige.
Absatz 1. ist ferner nicht anzuwenden, wenn in Zusammenhang mit der Beratung, Unterstützung, Diagnose persönliche Angriffe gegen ihn oder seine Berufsausübung stattfinden und er sich mit der Verwendung zutreffender Daten oder Tatsachen entlasten kann.

3.Der Psychologische Berater führt Aufzeichnungen über seine Leistungen (Handakte). Dem Klienten steht eine Einsicht in diese Handakte nicht zu; er kann auch nicht die Herausgabe dieser
Handakte verlangen. Absatz 2. bleibt unberührt. Sofern der Klient eine Beratungsakte verlangt, erstellt diese der Psychologische Berater kosten- und honorarpflichtig nach tatsächlichem
Zeitaufwand aus der Handakte.


§ 6 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen / des Behandlungsvertrages/Beratungsvertrages ungültig oder nichtig sein oder werden, wird damit die Wirksamkeit des Vertrages insgesamt nicht berührt. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck oder dem Parteiwillen am nächsten kommt.